{"id":1685,"date":"2025-01-30T18:55:18","date_gmt":"2025-01-30T16:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spd-loffenau.de\/?p=1685"},"modified":"2025-01-30T18:55:18","modified_gmt":"2025-01-30T16:55:18","slug":"einigkeit-stoppt-den-kurs-von-friedrich-merz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.spd-loffenau.de\/?p=1685","title":{"rendered":"Einigkeit: Stoppt den Kurs von Friedrich Merz!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Merkel kritisiert Merz<\/strong><\/p>\n<p>Altkanzlerin Angela Merkel distanziert sich von CDU-Chef Friedrich Merz und seinem Vorgehen, einen Antrag zur Versch\u00e4rfung der Migrationspolitik mit der AfD durchgesetzt zu haben. Sie halte es f\u00fcr falsch, \u201esehenden Auges erstmalig bei einer Abstimmung im Deutschen Bundestag eine Mehrheit mit den Stimmen der AfD zu erm\u00f6glichen\u201c,\u201eStattdessen ist es erforderlich, dass alle demokratischen Parteien gemeinsam \u00fcber parteipolitische Grenzen hinweg, nicht als taktische Man\u00f6ver, sondern in der Sache redlich, im Ton ma\u00dfvoll und auf der Grundlage geltenden europ\u00e4ischen Rechts, alles tun, um so schreckliche Attentate wie zuletzt kurz vor Weihnachten in Magdeburg und vor wenigen Tagen in Aschaffenburg in Zukunft verhindern zu k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p>Merkel verweist in ihrem Statement darauf, dass Merz selbst noch im November im Bundestag gesagt hatte, dass nur \u00fcber solche Antr\u00e4ge und Gesetze abgestimmt werden solle, \u00fcber die sich die Union zuvor mit SPD und Gr\u00fcnen geeinigt verst\u00e4ndigt habe, sodass keine &#8222;zuf\u00e4llige oder tats\u00e4chlich herbeigef\u00fchrte Mehrheit&#8220; mit der AfD zustande komme. <\/p>\n<p><strong>Daniel G\u00fcnther (CDU) Ministerpr\u00e4sident von Schleswig-Holstein distanziert sich von Merz<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf die Abstimmung am Mittwoch im Bundestag sprach G\u00fcnther von einem bitteren Tag. \u201eWir haben jetzt echt eine historische Verantwortung, vor der wir stehen.\u201c Es sei bitter gewesen, die AfD im Bundestag feixen zu sehen. \u201eWenn die sich dort hinstellen und feiern, m\u00fcssen eigentlich alle Demokratinnen und Demokraten merken, dass der Weg in eine falsche Richtung l\u00e4uft.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zentralkomitee der Deutschen Katholiken emp\u00f6rt \u00fcber Merz!<\/strong><\/p>\n<p>Harte Kritik am versch\u00e4rften Kurs von CDU und CSU in der Migrationspolitik \u00e4u\u00dfert nun auch das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) verlasse \u201ewissentlich in der Frage des Asylrechts den Boden des Grundgesetzes\u201c, sagte die Pr\u00e4sidentin des h\u00f6chsten katholischen Laiengremiums, Irme Stetter-Karp, der Augsburger Allgemeinen. Die Unionsantr\u00e4ge zur inneren Sicherheit und zur Migrationspolitik vom Mittwoch wie auch der Gesetzentwurf, zu dem die Union am Freitag im Bundestag auf Zustimmung hofft, \u00fcberschritten Grenzen der politischen Kultur.<\/p>\n<p>Zugleich w\u00fcrden damit die Probleme nicht gel\u00f6st. Alle Migrantinnen und Migranten w\u00fcrden darin \u201ezu einer per se kritischen Gruppe erkl\u00e4rt, der mit Misstrauen begegnet wird\u201c, sagte Stetter-Karp. Die Union bediene \u201edie von der AfD gen\u00e4hrten Stereotype, nach denen alle Probleme Deutschlands von den Migranten verursacht seien\u201c. Am Dienstag hatten auch die offiziellen Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche bei der Bundesrepublik Deutschland, Pr\u00e4latin Anne Gidion und Pr\u00e4lat Karl J\u00fcsten, die Union in einer Stellungnahme scharf kritisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Merkel kritisiert Merz Altkanzlerin Angela Merkel distanziert sich von CDU-Chef Friedrich Merz und seinem Vorgehen, einen Antrag zur Versch\u00e4rfung der Migrationspolitik mit der AfD durchgesetzt zu haben. 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